Kein Homeoffice bei Katjes - Warum Präsenz wichtiger ist als Remote

Shownotes

Homeoffice, Remote Work, Präsenzpflicht – kaum ein Thema wird in deutschen Unternehmen momentan so kontrovers diskutiert wie die Frage: Arbeiten im Büro oder von zu Hause? In dieser Folge von Katjes packt aus sprechen Linda Zervakis und die beiden geschäftsführenden Gesellschafter von Katjes offen darüber, warum Präsenzarbeit für Katjes ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur ist und warum diese Haltung nicht nur Zustimmung erntet.

Denn klar ist auch: Es gibt kritische und negative Stimmen, die fehlendes Homeoffice als unmodern, unflexibel oder nicht familienfreundlich empfinden. Genau diese Einwände werden in der Episode nicht ausgeblendet, sondern eingeordnet. Warum verlieren Unternehmen möglicherweise Talente durch diese Entscheidung? Wo stößt das Modell an Grenzen? Und warum hält Katjes trotzdem bewusst daran fest?Und warum sieht Katjes Präsenzarbeit nicht als Rückschritt, sondern als modernen Gegenentwurf zum Remote-Trend?

Diese Episode richtet sich an Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Gründerinnen, Berufseinsteigerinnen und alle, die sich mit den Themen New Work, Homeoffice in Deutschland, Präsenzarbeit, Arbeitskultur und Mitarbeiterbindung beschäftigen.

👉 Jetzt reinhören, mitdiskutieren und eigene Erfahrungen teilen:Wie arbeitest du lieber – im Büro oder im Homeoffice?

Transkript anzeigen

00:00:00: Wir glauben, drei Leute die zusammensitzen schaffen mehr als drei Leute, die getrennt sitzen.

00:00:05: Die bequemen wollen das anders aber wer's bequem haben will ist bei uns falsch!

00:00:08: Wir wollten auch gar nicht sagen dass das für alle der beste Weg ist.

00:00:12: es geht ja nur um uns.

00:00:13: wir möchten einfach eine Kultur ich sage mal die menschlich isst.

00:00:16: Wir glauben an persönlichen Kontakt.

00:00:18: so simpel ist es.

00:00:33: Hallo herzlich willkommen zu Katjes Pakt aus.

00:00:35: mein Name ist Linda Zawakis und heute sprechen wir über ein Thema.

00:00:39: Zudem vermutlich alle eine Meinung haben, das ist das Thema Homeoffice.

00:00:43: Wenn die einen sagen ohne Remote geht gar nichts mehr sagt Katjes Nee Freunde ihr kommt auf jeden Fall ins Büro.

00:00:49: Wir wollen euch vor Ort sehen Warum ein Unternehmen im Jahr zwanzig sechsundzwanzig auf Präsenz setzt und was das für die Produktivität bedeutet Und auch für den Zusammenhalt.

00:00:59: Das bespreche ich wie immer mit den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Bastian Fassin und Tobias Bachmüller.

00:01:04: Schön dass sie da sind.

00:01:05: So wir fragen einfach mal direkt nach warum Gibt's hier kein Homeoffice und warum sollen die Leute ins Office?

00:01:13: Fangen wir damit an, was wir für ein Unternehmen sind.

00:01:15: Wir sind Unternehmen wo neunzig Prozent unserer Mitarbeiter in der Produktion arbeiten.

00:01:21: Da ist es glaube ich ziemlich naheliegend.

00:01:23: Ja das ist nachvollziehbar!

00:01:26: Also besonders naheliegend ist unsere Hauptverwaltung ist ja in Emmerich direkt neben dem Werk.

00:01:30: Das ist also so die typische Verwaltung von IT-Finanzen, Personal usw.. Das wäre schon sehr, sehr merkwürdig.

00:01:40: Zumal es ja in der Fabrik selber auch eine Verwaltung gibt vergleichbare Jobs zum Teil.

00:01:45: Die Frage bezieht sich also wahrscheinlich eher auf unseren Standort in Düsseldorf wo wir Marketing und Sales haben und die Holding Und da gibt es sicherlich vergleichbarer Unternehmen, die das anders machen.

00:02:00: Wir sind aber der Meinung dass wir gerne Menschen auch persönlich erleben und die Menschen auch uns gegenseitig persönlich erleben.

00:02:09: Das ist das Wichtigste, es kommen ja immer noch diese Fragen wie effizient ist das?

00:02:12: Das ist aus unserer Sicht auch effiziente aber in einem anderen Sinne wenn Menschen zusammenarbeiten!

00:02:18: Früher wurde Teamarbeit immer gepredigt.

00:02:20: Und plötzlich ist das weg!

00:02:23: Wir glauben nach wie vor davon, wir glauben drei Leute die zusammensitzen schaffen mehr als drei Leute, die getrennt sitzen.

00:02:29: Jetzt

00:02:30: kann man ja trotzdem sagen, die Welt dreht sich weiter.

00:02:32: es gibt ja immer wieder modernere auch Ansichten.

00:02:35: Man kann sich ja auch zu schalten lassen von Zuhause.

00:02:38: Was gibt ihnen sozusagen die Präsenz was Homeoffice dann eventuell nicht liefern kann?

00:02:44: Die Unterstellung dass das eine moderne ist als das andere würde ich schon mal verneinen wollen.

00:02:50: Man sieht ja auch, dass inzwischen die meisten Unternehmen wieder zur Präsenz zurückkehren.

00:02:55: Bei uns war das viel einfacher und wir hatten nie Homeoffice.

00:02:59: Klar während der harten Corona-Phase – da war es auch absolut sinnvoll aber Sie können sich ja hier rumschauen!

00:03:04: Wir haben nicht diese typischen amerikanische Hühnerkastenbüros.

00:03:10: Außerdem glauben wir, dass Arbeit auch ein Teil des ganz normalen Lebens ist.

00:03:14: Ich habe neulich mal gelesen Das gibt ja Mental Health-Monat, da ging's darum wer vereinzamt.

00:03:20: Früher war das immer die Alten.

00:03:21: Neuerdings sind es die Leute bis dreißig.

00:03:24: Und warum?

00:03:26: Weil sie keinen niemanden nicht mehr vor die Tür gehen.

00:03:29: Damit fängt das schon an.

00:03:30: In Arbeiten ist ein sozialer Prozess!

00:03:33: Jetzt haben Sie gerade gesagt andere Firmen machen das auch, ziehen auch nach Amazon, Otto, SAP ... Die holen ihre Mitarbeiter nach.

00:03:40: Was glauben Sie, woran das liegt?

00:03:41: Weiß ich nicht... Wir haben auch nicht dieses Missionarische.

00:03:45: viele Unternehmer wollen ja mal die ganze Welt erklären.

00:03:47: Die Sendung heißt nicht Katja es erklärt die Welt sondern Katjas packt aus, das heißt wir reden über uns.

00:03:53: Ja und wir sind eben eine Firma.

00:03:55: wir sind richtiger Mittelständler mit einer starken auch persönlichen Bindung.

00:04:00: Wir führen unsere Leute direkt wir wollen sie auch sehen wollen mit den Reden Und wir wollen das klingt jetzt doof aber auch einfach mal Kaffee trinken.

00:04:08: Wir beißen nicht also Verstehe ich gar nicht, warum.

00:04:12: die Änderung für Notbetrieb hervorragend.

00:04:15: Aber wenn ich Notstromaggregat einführe und der Strom ist wieder da, dann muss ich auch nicht mit dem Notstrom-Aggregat weiter

00:04:22: arbeiten.".

00:04:22: Ja Sie haben ja gerade auch gefragt man kann so einfach digital dazuschalten geht ja auch.

00:04:26: Ich frage mal andersrum bei welcher Hochzeit haben sie sich bisher digital dazu geschaltet?

00:04:30: Bei welchem fünftigsten Geburtstag haben sie es sich digital?

00:04:33: Sie haben sich nie dazugeschaltet weil sie das persönlich erleben wollen!

00:04:36: Weil es einfach Freude macht, zusammen zu feiern und sich auszutauschen.

00:04:40: Und das ist ja auch unsere Aufgabe um das klar zu sagen weil jeder Mitarbeiter hat hier die Option der kann auf unsere Geburtstagspartie hinkommen und sagen dass es toll ist sich hier auszutauschen sind tolle Leute mit denen ich mich umgebe.

00:04:52: oder er kann sagen also naja ich seh lieber vom Computer Zuhause in der Küche.

00:04:55: gut jetzt

00:04:55: kann man aber auch sagen Es ist ja nicht jeden Tag Hochzeit ne?

00:04:57: Also das jetzt feiern wir jetzt hier nicht jeden tag fünf Tage die Woche Hochzeit sondern man kann ja sagen Was spricht dagegen?

00:05:04: vielleicht ein, zwei Tage hoch?

00:05:05: Ich seh

00:05:05: das anders.

00:05:08: Es ist nicht jeden Tag Hochzeit.

00:05:09: Das wünsche ich jedem nur einmal.

00:05:12: Aber der Mensch ist ein Gemeinschaftstier.

00:05:15: Wir haben früher immer in Gruppen zusammengelebt.

00:05:18: Es war keiner, der alleine am Feuer saß und auf die Jagd ging.

00:05:22: Es waren alles Gruppenthemen.

00:05:27: Und ich sehe es andersrum.

00:05:30: Ich sehe eher eine soziale Isolierung ... von den Menschen, die nicht natürlich ist.

00:05:36: Und dabei muss man auch da nicht so dogmatisch sein, dass man sagt es ist immer so.

00:05:40: Wir haben ja natürlich Fälle wenn eine Mutter ein Kind hat was krank ist Krankheitsfälle von Perso also Mitarbeitern die einfach dann häufiger zu Hause sind.

00:05:49: Aber das ist alles so ne menschlichere normalere Situation wo's den Menschen hilft.

00:05:53: aber ich glaube es hilft dem Menschen nicht grundsätzlich Zuhause alleine zu sein.

00:05:56: Im Gegenteil Ich glaube dass das für unsere Gesellschaft schon Problem ist Wenn Die Menschen Immer Alleine ihrem eigenen Kosmos sind.

00:06:04: und Da wo wir es bestimmen können, das ist bei unserem eigenen Laden.

00:06:07: Und da finden wir's gut und das zweite im eigenen Laden... Ich glaube was man total unterschätzt sind auch mal diese

00:06:14: Kaffee-

00:06:16: oder Kaffeeziegespräche aus ganz unterschiedlichen Abteilungen kommt man in die Kaffeküche zieht sein Kaffe und quatscht ohne Agenda, ohne to do's einfach so!

00:06:26: Und da kommt auch ein Austauschzustand, der wichtig ist.

00:06:29: Nicht nur persönlich sondern auch was machst du denn gerade?

00:06:31: Ach Du warst grade in Korea und das sind auch so Dinge wenn sie diese digitalen Gespräche haben.

00:06:37: Da gibt es eine Agenda.

00:06:39: Da sitzen wir dann vor dem Monitorn... ...und ich weiß nicht..das ist immer total effektiv.

00:06:45: Fünf, vierzehn Minuten angesetzt nach vierzig Minuten fertig!

00:06:48: Ich finde das ein bisschen schade weil diese vielen Dinge die zwischen den im Termin auch ohne Agendapunkt kommen, die kommen im persönlichen Gespräch Auf dem Tisch, wenn du da vom Monitor sitzt, kommt das nicht.

00:07:00: Und das fehlt auch!

00:07:01: Ist ja vielleicht auch so eine Art Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber?

00:07:04: Überhaupt nicht.

00:07:05: Dass man sagt, wenn ihr zu Hause sitzt dann macht ihr vielleicht nebenbei noch... Das

00:07:08: sieht uns überhaupt nicht.

00:07:11: Weil

00:07:11: unsere Mitarbeiter sowieso, weil wir hier so viele andere Tätigkeiten als auch andere Firmen haben ist es nicht, dass wir da immer Sturmkontrolle machen.

00:07:22: Und das würden wir auch nicht online machen.

00:07:24: Das interessiert uns nicht!

00:07:26: Wir halten das auch nicht nach.

00:07:28: Auch wenn ich das höre mit der Effizienz... Wie messen Sie denn die Effizience im Marketing?

00:07:34: Die sitzen zusammen und man sich Gedanken was für Aktionen für die Marke machen.

00:07:38: Es ist nicht wie bei der Kapitolversicherung Schadensabteilung.

00:07:41: Da mag das ja auch anders gehen aber bei uns geht das nicht.

00:07:44: Wir haben keine Schadenzbearbeitung.

00:07:47: Wir wollen nach vorne und gemeinsam was entwickeln.

00:07:50: Gemeinsam etwas entwickeln, und wir glauben das geht besser wenn man

00:07:53: zusammensitzt.".

00:07:54: Sie haben vorhin in die Corona-Zeit angesprochen?

00:07:56: Wie war es da?

00:07:58: War das ein großer Umbruch?

00:07:59: oder hat man auch gesehen... Da sind auch durchaus Urteile?

00:08:03: Wir

00:08:03: haben kein

00:08:04: allgemeines Homeoffice gehabt, gar keins!

00:08:09: Nur in den ganz harten Zeiten, wo es furchtritt.

00:08:13: Wir haben da durch das meistens zwei Personen in einem Büro sitzen.

00:08:16: Haben wir immer gebeten, dass fünfzig Prozent der Mitarbeiter einer Firma sind und fünfzig prozent zu Hause.

00:08:22: Und das haben wir immer sozusagen bi-weekly oder jede Woche

00:08:25: wieder

00:08:26: geswetscht.

00:08:27: Und auch da muss ich sagen ... Der Hauptgrund für uns war auch die Produktion.

00:08:32: Sie müssen sich vorstellen, in der Zeit hatten ja alle ein bisschen Respekt davor, wir wussten nicht genau was kommt.

00:08:37: Die Produktion lief aber hundert Prozent weiter.

00:08:39: Wir konnten nicht jeder zweite Arbeitsplatz in der Produktion gehen, weil wir haben eine Linie, die muss von vorne bis hinten laufen und dadurch war das auch so ein bisschen Gerechtigkeitsempfinden ja?

00:08:49: Und solange wir keinen Gefahr bringen – und das ist natürlich wenn man alleine im Office hat ziemlich gering, weil man geht nur einmal über den Flur und zu seinem Auto – da fanden wir das an sich ein gutes Zeichen für die Mitarbeiter in der

00:09:01: Produktion.".

00:09:01: Also ist es sozusagen dieses Gerechtigkeitsgefühl auch, wenn ihr in die Fabrik müsst sind wir hier auch anwiesen?

00:09:08: Also spielt dieser Grund auch.

00:09:09: Bisschen ja, also ich sag mal früher war das sogar so in der Produktion haben die gesagt Wir machen das Produkt.

00:09:14: was macht eigentlich ihr da drüben?

00:09:17: Ich glaube mittlerweile wissen sie auch dass wie im Vertrieb durch die Weltreise oder dass wir im Marketing...also ich glaube das Verständnis ist schon mehr da.

00:09:26: aber ich glaube Ja das Gerechtigkeit zu empfinden spielt eine Rolle!

00:09:30: Ich kann Ihnen ein anderes Beispiel nennen, wir hatten ja in unserer ersten Folge über Bogner gesprochen.

00:09:35: Da hatten wir eine ähnliche Diskussion.

00:09:37: Und da ist es auch ein Gerätskreis in den Fallen, warum?

00:09:41: Innerfiale wird von Montags bis Samstags verkauft.

00:09:45: Samstag sogar was die Mehrheit derjenigen, die im Büro sind überhaupt nicht betrifft.

00:09:50: Dann finde ich das auch irgendwie fair dass man sagt Auch Wir machen das so wie's für die Firma am sinnvollsten is und tauschen uns persönlich aus.

00:09:58: Gibt es Bereiche wo man vielleicht eher darauf verzichten könnte auf die Präsenz im Office.

00:10:04: Wir machen uns die Gedanken gar nicht, wir machen uns den Gedanken auch nicht wie ist die Effizienz?

00:10:09: Wie viel Schäden würde der bei der Kapitul abarbeiten?

00:10:12: Wir arbeiten einfach alle zusammen.

00:10:14: Wir sind ja auch nicht so viele weil wir immer die Firmen ja aufgeteilt haben und deswegen und immer kleine Gruppen haben.

00:10:21: Deswegen wird es auch auffallen wenn einer zu Hause wäre und leider nicht.

00:10:25: Ich nehme jetzt mal die Verwaltung in den Innenbericht.

00:10:27: da habe ich schon gesagt über sowieso komisch direkt neben dem Werk wenn sie zuhause wären.

00:10:31: aber Auch da ist das erstaunlich klein und man geht einfach rum.

00:10:35: Quatsch miteinander und erledigt die Sachen statt dieses typische, ich komm zurück auf ihr Schreiben-Form, dass wird heute ersetzt durch.

00:10:42: Lass uns mal einen Call machen!

00:10:45: Vielleicht ist auch bei uns eine Sache ein bisschen anders als bei den vielen großen Unternehmen.

00:10:50: Wir haben eine relativ niedrige Meetingkultur oder wenig Meetings Und das ist Kultur getrieben weil wir viele Themen sofort lösen.

00:11:01: Können Sie es noch mal erklären, was das heißt?

00:11:03: Also ich war selber im Konzern.

00:11:05: Da ist es ja so, Ihr Kalender ist in Grunde fremdbestimmt.

00:11:08: Sie marschieren davon Meeting zu Meeting und die größte Erholung ist wenn sie ein Stehpult haben damit sie mal stehen dürfen.

00:11:13: sonst sitzen sie einfach im Meetings Und das kennen glaube ich viele in großen Unternehmen.

00:11:17: Bei uns ist eher die Kultur dass man von einem Büro ins andere geht eine Frage stellt ne Antwort bekommt nur weiter macht Und wie auch viele Mitarbeiter sehr viel zum Thema Vertrauen, sehr viel Verantwortung geben und auch Entscheidungsvorher, dass man es entscheidet.

00:11:31: Daher haben wir viel weniger Meetings, was ich damit sagen will ist wenn ich mich immer von Monitor setze um von einem Meeting ins andere zu springen dann passt das zu den Meetings aber es passt gar nicht zu unserer Kultur weil wir haben nicht, dass mal eben jemand anruft digital du ich hätt meine Frage zwei Minuten und dann ins nächste sondern man geht dieses Management by walking around ist bei uns ein bisschen so.

00:11:52: Trotzdem als Außenstehende, wenn man sich das anhört dieses Traditionsbewusste.

00:11:58: Es hat aber auch schon was Altertümliches im Vergleich zu jungen Menschen die jetzt von der Uni kommen oder ihre Ausbildung gemacht haben.

00:12:06: Die gehen ja teilweise sehr selbstbewusst in Bewerbungsgespräche und sagen so Freunde also zwei Tage Homeoffice und drunter geht's nicht.

00:12:15: und dafür verspreche ich euch aber krieg dir halt noch mal... Was weiß ich?

00:12:20: Also, ich gebe Ihnen ein Beispiel.

00:12:22: Das wird dann ja immer gefragt die Jungen und die wollen das alle anders.

00:12:26: Die bequemen wollen das anders.

00:12:28: D.h.?

00:12:28: Die bequeben wollen es anders weil es oft bequemer ist mit ihren sonstigen Umständen, das verstehe ich auch.

00:12:35: aber wer's bequem haben will ist bei uns falsch.

00:12:38: Wir kommen ja noch mal irgendwann auf die Sache dass wir sehr viel reisen.

00:12:43: Das ist der richtige

00:12:44: Gedanke, weder Homeoffice noch hier Teamoffice sondern... andere Leute sehen.

00:12:50: Ja?

00:12:51: Es gibt ja so einen Super, wenn Sie immer sagen das ist so altertümlich.

00:12:54: einer der größten Rentgurus ist ja Scott Galloway Wenn sie den anhören, der sagt Den größten Fehler, den ihr machen könnt ist zu Hause bleiben.

00:13:04: Das wird dich weder privat noch beruflich weiterbringen.

00:13:06: Du musst raus und Leute treffen Was bei uns wichtig ist.

00:13:09: Menschen treffen Ganz banal Und wir haben ja ein Großteil eben auch Sales hier.

00:13:15: Das ist doch wohl klar, dass er jetzt Menschen treffen muss.

00:13:20: Und nicht ab und zu mal!

00:13:21: Aber können Sie das sozusagen auch an der Produktivität feststellen?

00:13:24: Dass Ihnen das mehr Vorteile

00:13:26: bringt

00:13:27: als die jetzt remote zu arbeiten... Ich glaube wir

00:13:30: sind gar nicht so in dieser wertenden... Es mag Unternehmen geben für diese ist es besser so.

00:13:39: Und dann ist das auch so, das akzeptieren wir auch so.

00:13:42: Wir wollen auch gar nicht sagen, dass das für alle der beste Weg ist Es geht ja nur um uns.

00:13:47: Und bei uns ist es so, wir möchten einfach eine Kultur die menschlich ist.

00:13:51: Wir halten es vernünftig und menschelnd wenn man so wie wir jetzt zusammensitzt.

00:13:56: Wir könnten den Podcast auch digital machen.

00:13:57: Wir sitzen aber trotzdem zusammen weil das eben etwas ist was zwischen den Menschen auch noch was man spürt, was man sieht, was mehr als ein digitales Format ist.

00:14:08: Diese menschliche Seite, die wollen wir in unserem Unternehmen mit allen Facetten spürbar machen.

00:14:14: Und es geht uns nicht um ist das produktiver?

00:14:16: Ist das dies?

00:14:17: Ist dass das... Wir halten das für uns, für besser wenn die Menschen auf dem Flur miteinander sprechen.

00:14:23: Wenn Menschen sich treffen, die nicht damit gerechnet haben, dass sie sich treffen werden.

00:14:26: Menschen sich austauschen persönlich, wenn man nicht nur eine Agenda im fünf Minuten Tag über den Monitor folgt sondern sich austauscht und auch mal ein Witz macht.

00:14:35: Allein diese Persönliche Komponente im Meeting, die ist digital anders.

00:14:40: So ein Witzmachen mal eben Kommentarmachen Mal eben sich mit der Hand an die Stirn fassen Das tun sie digital nicht.

00:14:47: Es ist eine andere Beziehung.

00:14:49: und deswegen sage ich nicht dass das für jeden und für jeden Bereich gut ist.

00:14:53: Aber bei uns wenn man in Marketing ist da kann es doch nur gut sein Wenn man immer wieder externe Einflüsse bekommt.

00:15:02: Man kann noch nicht der kreativste Mensch der Welt sein indem man immer nur auf ein schwarzes Blatt guckt.

00:15:06: Wir sind ein Familienunternehmen mit einem gewissen Anspruch, dass wir auch wie in der Familie miteinander uns verbunden fühlen.

00:15:16: Um das nicht zu überhöhen aber verbunden füllen!

00:15:21: Und dann erwarten wir aber rumgekehrt, dass ich auch mit uns bitte verbunden fühle.

00:15:27: Gibt

00:15:27: es denn also machen Sie sowas wie Mitarbeiterbefragung?

00:15:30: Also haben sie ein Gefühl dafür?

00:15:32: Wie finden das die meisten Mitarbeiter?

00:15:34: Wir machen Mitarbeiter Befragungen natürlich und auch da Benchmark man sich ja dann mit der Industrie und da sind unsere diesen alle hervorragende Werte.

00:15:44: Da haben wir nicht so, dass dieser Passus plötzlich total runter marschiert.

00:15:49: Ich glaube, das liegt daran.

00:15:51: Es ist ja am Ende eine Kulturfrage und um einer Kultur entstehen zu lassen in einem Unternehmen muss man sich auch die Frage stellen wie kommt es dazu?

00:16:00: Unsere Kultur, die Mitarbeiter fühlen sich wohl.

00:16:02: wir haben eine hohe Mitarbeiterzügehörigkeit.

00:16:04: aber diese Kultur kann sich doch nur entwickeln indem man miteinander Zeit verbringt.

00:16:08: Indem ein Onboarding hat was nicht digital zur hause vom Monitor ist sondern indem er miteinander Zeit verbringen.

00:16:14: und ich glaube diese Kulturfrage Dass ich nicht mein Monitor jetzt umstelle und von einer Firma in die andere wächst und den gleichen Monitor spreche, sondern indem man andere Gebäude hat.

00:16:25: In dem man andere Räume hat, in dem man anderen Menschen hat... Das spielt schon eine große Rolle!

00:16:29: Und ich sage auch noch einen anderen Punkt wenn ich ne Beratung wäre.

00:16:32: Ich kann in ein Konzern gehen und man hat wieder ein super Kostenprojekt.

00:16:36: Weil ich meine Bürofläche zu sparen und Miete zu sparn ist natürlich auch super.

00:16:40: Das ist ja auch eine Kosteneinsparung.

00:16:43: Für uns

00:16:43: wäre es preiswerter, man würde das so machen?

00:16:46: Genau!

00:16:46: Und andererseits kann man jetzt sagen, es ist halt wahnsinnig teuer in Düsseldorf zu leben.

00:16:51: Viele müssen weiter rausziehen und haben lange Anfahrtswege.

00:16:55: Die müssen dann natürlich erst mal mehr Zeit investieren und entsprechend auch wenn

00:16:59: sie ... Ja, das ist gar nicht das Thema.

00:17:02: Aber das machen wir gleich schon über... Wir zahlen mindestens immer zehn Prozent mehr als andere.

00:17:07: Um sowas dann auszugleichen?

00:17:09: Wie auch immer, um attraktiv zu sein!

00:17:11: Wir sind generell auch sonst ... wir haben ja die niedrigsten Lohngruppe in der Produktion alles schon abgeschafft.

00:17:17: also wir sind nicht so diese Kostenfüchse.

00:17:21: Wir wollen wachsen und entwickeln unsere Firma entwickeln und das gemeinsam machen.

00:17:27: Das finden wir auch nicht altmodisch sondern das wird in der Zukunft wichtiger werden.

00:17:32: Denn alle die kleinen Rädchen, die da irgendwo sitzen ... Die weiß ich nicht, wie schnell sie von AI ersetzt werden.

00:17:41: Ist das nicht auch ein Thema?

00:17:42: Also jetzt, dass man halt irgendwann ... Noch haben Sie das Privileg.

00:17:48: Es funktioniert alles gut und so weiter.

00:17:50: Der Druckkostendruck wird ja immer größer.

00:17:54: Wenn Sie von diesem Traditionsdenken dann doch irgendwann merken, wir müssten auch mehr ...

00:17:58: Das ist ein Traditions-Denken.

00:18:00: Aber das Traditionsunternehmen was sie ja haben, was sie hier leben, wenn Sie dann irgendwann merkt, wir können diese Löhne nicht mehr zahlen weil halt alle nur noch mit AI arbeiten.

00:18:12: Kann sich ändern?

00:18:13: Ja kann sich alles ändern in der Tendenz so dass wir heute besser bezahlen als früher.

00:18:18: Und wenn das irgendwann nicht mehr ist, haben sie da nicht mehr das Problem?

00:18:21: Dass die dann erst recht ein Problem haben.

00:18:23: Weil Sie es nicht schrittweise eingeführt haben.

00:18:26: Ach ich würde das... Das Einführen ist ja das Allereinfachste!

00:18:30: Ja gut

00:18:30: aber dann so...

00:18:31: Ich würde auch dieser Unterschied, den Sie gerade gemacht haben mit Düsseldorf.

00:18:36: Erstens haben wir einen Emmerich-Mitarbeiter und in DüsselDorf.

00:18:39: Wir haben den Standort in Düstedorf aus einem genau anderen Grund.

00:18:42: Wir sind die Mitarbeitenden gegengekommen.

00:18:44: warum?

00:18:44: weil die Mitarbeiter wie Marketing oder Sales Die leben viel lieber in Düsseldorf.

00:18:49: Dieser Typus-Mitarbeiter, der ... Ich lebe sehr weit Emmerich und durfte damit auch so sagen, der kreative Kopf, ja?

00:18:55: Der lebt nicht in Emmerig!

00:18:57: Der kreatieve Kopf, der lebt in Düsseldorf, insofern sind wir sogar anderswo.

00:19:01: Wir sind als Firma nach DüsselDorf gekommen für die Mitarbeiter.

00:19:06: Und da ist er Standort in Düsseldorf für die Mitarbeitern viel attraktiver.

00:19:10: Was ist jetzt mit jungen Familien?

00:19:12: Da ist es tatsächlich manchmal auch ... entgegenkommen, wenn man sagt so es ist also ich kenne das selber die umstellung kita blabli blub und klar sie haben vorhin gesagt wenn dann das kind mal krank ist dann gibt es das.

00:19:25: aber dass man den mitarbeitern dann sagt so ihr habt zwei tage sie geben ja ein bonus glaube ich tausendst fünfhundert euro pro kind.

00:19:31: und wenn dann Mitarbeiter seid ich hätte aber lieber die zeit wie reagieren Sie denn da war?

00:19:36: vereinbaren das gibts bei uns Ähm, viele ähm die äh eben dann Kinder kriegen und dann geben wir aber äh die Zeit anders.

00:19:47: Das heißt äh ... Die sagen einfach sie verdienen nur achtzig Prozent?

00:19:51: Mhm.

00:19:51: Und haben einen Tag dafür frei!

00:19:53: Müssen da auch keine Profis machen.

00:19:54: Ah okay.

00:19:55: Okay also das ist undendriert.

00:19:56: Aber die witzigerweise die Tendenz isst jetzt hat eine Mitarbeiterin zum Beispiel die Zeltchefin bei Bübchen wo ähm Die hat das zweite Kind gekriegt, ist also schon zweimal wiedergekommen.

00:20:10: Aber mit hundert Prozent!

00:20:13: Beides wäre okay gewesen.

00:20:15: Ja aber

00:20:15: wir haben auch zwei Fälle gleich hier in dem Büro.

00:20:18: Ein Kollege kommt immer erst um zehn.

00:20:20: Warum?

00:20:20: Weil er vorher seine Kinder in die Schule, in den Kindergarten etc.

00:20:23: bringt.

00:20:24: Dann ist das so!

00:20:25: Wir sind dann nicht so diese nine to five-volt und da muss man einstechen und abends wieder ausstechen sondern wir sind ehrlich gesagt total flexibel.

00:20:34: wenn derjenige um zehn kommt kommt um zehn.

00:20:36: wenn alle um zehn kommen wäre vielleicht ein bisschen komisch, aber wenn das einzelne Personen sind, irgendwie muss der Kunde uns auch erreichen morgen schon um acht.

00:20:43: Aber wenn das Einzelpersonen sind wo das dann passt?

00:20:46: auf den Job, ist uns das egal was uns das Ergebnis von dem Job viel mehr interessiert als ob er um zehn kommt oder um vier geht oder am sechs geht

00:20:54: okay

00:20:54: und wir leben das auch so vor.

00:20:56: ja also Wir haben auch nie Homeoffice gemacht oder machen kein Homeoffices wir leben selber so.

00:21:04: Also hier sind wir sowieso die Büros transparent, aber in Emmerich haben wir jeweils einzeln Büro, Türen auf und wenn wir irgendeine Frage haben gehen wir rüber.

00:21:15: Ich rufe dich mal an!

00:21:18: Wir sind da einfach flexibler.

00:21:21: Wir machen auch im Grunde... ...wir versuchen alle Termine persönlich zu machen egal wo auf der Welt das ist.

00:21:29: Das ist ja auch ein Commitment von unserer Seite.

00:21:31: also die Mitarbeiter kennen uns, ob es in Meyland ist.

00:21:36: Ob es in London ist oder in Los Angeles ist und in New York ist.

00:21:40: Wir reisen auch zu den Mitarbeiter, um persönlich mit ihnen Termine zu

00:21:43: machen.".

00:21:43: Wie kommt das bei denen an?

00:21:44: Denken die dann manchmal so crazy Germans hier hätten sich ja jetzt zuschalten lassen können?

00:21:48: oder merken sie auch dass das gut ankommt wenn man quasi ...

00:21:51: Ich glaube es ist eine Wertschätzung.

00:21:53: Viele Menschen hat der persönliche Kontakt ist immer wertschätzender

00:21:58: Und das merken die

00:22:00: auch.

00:22:01: Warum machen wir keine digitale Hochzeit?

00:22:02: Es ist eine Wertschätzung, der persönliche Kontakt hat eben...

00:22:06: Also wir reisen mit Abstand am meisten und da könntest du jetzt auch fragen, warum machst du das?

00:22:12: Das machen

00:22:12: wir in einer anderen Folge!

00:22:16: Aber es ist Teil des Grunds,

00:22:18: dass wir glauben

00:22:19: einfach an einen persönlichen Kontakt.

00:22:21: So simpel ist es.

00:22:24: Irgendwann mal und ja oder ein Pflichttag oder Pflichttage oder sowas, sondern permanent wo immer es geht.

00:22:32: Und ich finde auch man sollte doch nehmen wir in unserer Gesellschaft jeder darf ist doch machen wir will und auch jeder der sich bei uns bewirbt darf doch ein Interesse haben zu sagen Ich bewerbe mich bei Katjes weil ich find das den Laden gut und arbeite gerne in dieser Kultur.

00:22:48: Oder er darf auch sagen ne ich bin lieber irgendwo anders und habe fünf Tage Homeoffice Ich urteile ja gar nicht darüber.

00:22:55: Wir möchten nur, dass diejenigen, die zu uns kommen wissen ... Das ist in unsere Regeln und das soll doch jeder nach seinem Belieben machen?

00:23:04: Gehen

00:23:04: ihn da vielleicht auch manchmal Talente flöten?

00:23:07: Ja!

00:23:08: Ist es nicht ärgerlich?

00:23:09: Möglicherweise,

00:23:09: ja.

00:23:10: Wissen Sie, manches passt, manches passt nicht.

00:23:12: Es ist ja auch wenn sie jemanden interviewn, auch so ein bisschen.

00:23:15: dieses Gefühl passte zu uns oder die zu us.

00:23:17: Mehr mehr Damen als Mitarbeiter.

00:23:20: Passt wie zu uns vom Spirit von der Einstellung, auch vom Einsatz her.

00:23:26: Und zwar nicht wie viele Stunden die da macht oder wie viel Schadensfälle, sondern ob der Engagement dabei

00:23:32: ist."

00:23:37: gelesen.

00:23:38: Es gibt ja dieses System oder diese Plattform Konuno, wo Mitarbeiter sagen können wie sie es finden.

00:23:44: und wenn dann so was da steht eins von fünf Sternen Homeoffice gibt es nicht und wird das auch nicht geben leider nichts von Familienunternehmen mehr zu erkennen Wie gehen Sie mit so was um?

00:23:55: Was macht das mit Ihnen?

00:23:56: Das erste ist eine berechtigte Kritik, darüber reden wir ja die ganze Zeit.

00:24:02: Die Frage ist, warum man sich nicht irgendwo anders bewirbt.

00:24:06: und auch dieser Podcast dazu klar zu machen ... wie wir ticken!

00:24:13: Ich glaube bei Familienunternehmen, die zweite Antwort ist doch... Am Ende

00:24:17: erkennst

00:24:17: du doch nicht auf Konuno wegen einer Bewertung vielleicht eines Mitarbeiter, der glücklich oder unglücklich oder sich gar nicht beworben hat hier.

00:24:25: Oder nicht durchkam, sondern am Ende entscheidet es sich, dass auch in der Kultur des Unternehmens die Mitarbeiter bleiben und gehen.

00:24:31: Und deswegen ist für uns wirklich diese Betriebswörigkeit eine Kernziffer.

00:24:37: Also wenn das hier so ein Taubenstall wäre dann müsste man sich ja wirklich Gedanken machen.

00:24:41: Im Gegenteil also wir haben sehr hohe Betriebeswörigkeiten im Marketing wo's ja typisch ist, im Vertrieb wo es eher untypisch ist weil es auch einfach zu wechseln ist.

00:24:49: Wir freuen uns darüber, also dass nicht falsch verstehen.

00:24:52: Aber das ist für uns die Kernziffer.

00:24:54: Wie lange bleiben die Mitarbeiter bei uns?

00:24:56: Sie möchten ja immer diese Einordnung machen von was ist traditionell und klassisch und was ist modern?

00:25:01: Also ich sage mal jetzt... Ich weiß nicht ab wann es eine Tradition ist aber jetzt in den letzten fünf Jahren ist es eher Tradition viel Homeoffice zu haben.

00:25:10: Genau deswegen ist sozusagen der Vergleichsplaner.

00:25:11: Und deswegen möchte ich sagen, ich glaube es ist viel moderner miteinander zu leben.

00:25:16: Miteinander zu arbeiten.

00:25:17: vielleicht Sind wir ja die Moderne.

00:25:21: Schöner Satz!

00:25:22: Könnten Sie sich vorstellen, auch gerade vielleicht im Hinblick auf das sich Ihre Einstellung zu Homeoffice irgendwann noch mal ändern wird?

00:25:28: Ja,

00:25:28: vorstellen kann man sich viel davon...

00:25:31: Das ist ja eine schöne norddeutsche Antwort.

00:25:33: Ja

00:25:35: gut, das sind immer die

00:25:35: Fragen.

00:25:36: Aber es ist auch so eine Frage, können Sie sich das vorstellen?

00:25:40: Die Antwort ist, kann man sich viel aber geplantes nicht.

00:25:42: Okay!

00:25:43: Die

00:25:44: Umweltbedingungen sind ja andere... Als Corona kamen konnten wir uns plötzlich vorstellen, weil Fünfzig Prozent dann zu Hause waren und dass auch jedem Mitarbeiter ein Sicherheitsgefühl gab.

00:25:52: Und uns ja auch in der Zeit.

00:25:55: Ich würde sagen im Moment sind wir glücklich wie's ist.

00:25:59: Wir schauen auch jetzt nicht die nächsten zwanzig Jahre nach vorne, sondern die nächsten Zwölf Monate.

00:26:04: Ich kann mal sagen was ich daraus mitnimmt.

00:26:06: Ich finde es ja ganz schön, auch mal zu sehen das ist auf wie Sie's gerade gesagt haben vielleicht ein Gegentrend gibt dass man halt nicht auf das aufspringt was vielleicht alle anderen machen und dass man dazu steht wie es ist.

00:26:16: Und wenn die Mitarbeiter genau auch das mit der Zugehörigkeit auch so lange hier sind dann ist doch alles fein.

00:26:23: Das lassen wir so stehen.

00:26:25: In diesem Sinne sind wir am Ende unserer Folge angekommen, die Folge über Arbeitpräsenz und die Frage wieviel Nähe ein Unternehmen braucht.

00:26:34: Vielen Dank an Bastian Fassin und Tobias Bachmüller.

00:26:36: auch an euch liebe Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:26:39: wenn ihr eine Meinung dazu habt dann gerne her damit.

00:26:41: erzählt von dieser folge erzählt dass es uns gibt.

00:26:43: ihr könnt auch kritiklos werden.

00:26:45: entweder macht ihr das über meine persönlichen social media Kanäle.

00:26:49: Die Links zu dieser Folge gibt's in den Show-Notes.

00:26:52: Und die Fragen, die ihr dazu habt, könnt ihr direkt unter die Folge bei Spotify reinpacken.

00:26:57: und dann würd ich sagen ... Hören wir uns beim nächsten Mal wieder in zwei Wochen bei Katties Pakt aus.

00:27:01: Ich bin Linda Zarakis und sag Tschüss bis zum nächsten

00:27:05: Mal!

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