Jake Shane: Katjes’ großer Coup in den USA

Shownotes

Wie baut eine deutsche Marke erfolgreich ein Business in den USA auf und welche Rolle spielt einer der größten Creator des Landes dabei? In dieser Folge von „Katjes packt aus“ spricht Linda Zervakis mit Yvonne Hauf, Bastian Fassin und Tobias Bachmüller darüber, wie Katjes den US-Markt erobern will. Im Mittelpunkt steht eine ungewöhnliche Entscheidung: Mit Jake Shane übernimmt einer der bekanntesten US-Creator eine zentrale kreative Rolle für Katjes in den USA. Warum setzt ein deutsches Familienunternehmen auf einen Creator statt ausschließlich auf klassische Werbung? Was kann Jake Shane mit seiner Millionen-Community, was traditionelle Kampagnen nicht leisten können? Und warum reicht es beim internationalen Markenaufbau nicht, erfolgreiche deutsche Produkte einfach in amerikanische Supermärkte zu stellen? Die Gäste geben Einblicke in die Internationalisierungsstrategie von Katjes, die Besonderheiten des amerikanischen Süßwarenmarkts und die Zusammenarbeit mit Handel, Distributoren und Brokern. Sie erzählen außerdem, warum für die USA eigene Produkte und Rezepturen entwickelt werden, wie sich die Marke zwischen deutscher DNA und amerikanischer Popkultur positioniert und weshalb Authentizität und „Reality First“ im modernen Marketing immer wichtiger werden. Außerdem geht es um den Aufbau des Katjes-Teams in den USA, kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika und die Frage, welche internationalen Märkte als Nächstes spannend werden könnten.

Produziert von Podstars by OMR.

Transkript anzeigen

00:00:00: Früher hat man einen Creative Director gehabt in der Werbeagentur.

00:00:03: Ich komm da auch noch hin, jetzt habt ihr Jake Shane!

00:00:06: Was bringt ein Influencer mit für Kampagnen?

00:00:10: Was halt eine klassische Werbe-Agentur nicht

00:00:13: kann... Also erstmal bringt er seine Community mit.

00:00:16: Und jetzt ist die Frage wirklich schnell den Umschwung von Hosefakis Katjes zu.

00:00:20: Oh das is hot shit.

00:00:21: Einige aus meinem Team waren wirklich halsüber Kopf verliebt als sie das gehört haben.

00:00:25: Die war total aus dem Häuschen.

00:00:29: Also wenn du dann mit den Retailern sprichst und mit den Partnern, dann zieht das wir ein langjähriges erfahrenes Familienunternehmen sind.

00:00:36: Und dass wir in Deutschland produzieren!

00:01:00: Bis auf klassische Werbung.

00:01:02: und da gibt es eine Entwicklung, die ganz spannend ist.

00:01:04: Und die auch für Aufsehen gesorgt hat.

00:01:06: denn in den USA übernimmt mit Jake Shane einer der bekanntesten Creator des Landes Die Aufgabe des Creative Directors und wir wollen wissen warum macht das ein Familienunternehmen wie Katjes?

00:01:18: Warum hatte sich für diesen Weg entschieden?

00:01:20: und das klären wir heute mit Yvonne Hough sie ist zuständig für den internationalen Markt bei Katjes und natürlich mit Bastian Fassin und Tobias Bachmüller.

00:01:29: Herzlich willkommen.

00:01:30: Herzlichen Dank

00:01:31: an alle, die nicht wissen wer Jake Shane ist.

00:01:35: Wer ist das?

00:01:35: Also, Jake Shane is eine große Persönlichkeit.

00:01:39: Nicht nur auf Social Media bekannt.

00:01:41: mittlerweile hat er seinen Podcast auf Netflix Therapus.

00:01:45: Er es dass everybody Stalinges groß befreundet mit Hailey Bieber und anderen Stars Wie Alex Earl beispielsweise, da gibt es ganz viele die ich nennen könnte.

00:01:58: Also er ist wirklich in Hollywood und um Hollywood herum sehr bekannt.

00:02:02: Wie hat der angefangen?

00:02:03: Womit ist er groß geworden?

00:02:04: also...

00:02:05: Ja das ist ganz lustig!

00:02:06: Er ist eigentlich so groß geworden indem er Octopus dir in Restaurants verkostet hat, geratet hat

00:02:13: Genau.

00:02:13: Warum bin ich da nicht draufgekommen?

00:02:15: Aber gut, und das hat ihn immer wieder gepostet ... Die Videos

00:02:20: sind viral gegangen und dann hatte er aber auch einen großen Freundeskreisen bekannt.

00:02:24: Ich würde sagen ein, zwei wirklich bekannte Freunde wie sagt man hier so'n Schneeballsystem, glaube ich die sich gegenseitig in den Medien immer größer gemacht haben.

00:02:35: Und wie lernt man dem aus dem Kathjes Universum kennen?

00:02:42: Ja, wie laut man den kennen?

00:02:43: Ich glaube Herr Fassiner können Sie ein bisschen mehr zu sagen.

00:02:45: Wenn

00:02:46: sie Octopus essen.

00:02:47: Weil

00:02:48: ich bin auch kein Follower gewesen vorher um ehrlich zu sein!

00:02:52: Wir haben in England die eine Partnerschaft und da hatten wir einen Event mit den Jamie Lengen und ich saß neben seiner Managerin, die zu einer Agentur gehört, die aus Amerika kommt und bei dem Essen sprachen wir darüber dass wir im Grunde den gleichen Success Case auch so in Amerika aufbauen wollen Und darüber gab es den Kontakt.

00:03:10: und dann hatten wir auf der einen Seite im Team von Frau Hau, Frau ist ja fürs gesamte internationale Geschäft verantwortlich.

00:03:18: Für das Team aus Amerika haben die Vorschläge gemacht und gleichzeitig hat die Agentur mir Vorschlage gemacht und dann haben wir sie nebeneinander gelegt.

00:03:25: Welcher Zufall?

00:03:26: Jake Shane war dabei!

00:03:28: So kamen wir an Jake Shane.

00:03:30: Wie hat er reagiert?

00:03:31: also kannte der

00:03:32: Katties?!

00:03:33: Ja, also das Coole war weshalb wir ihn glaub ich auch mit vorgeschlagen haben.

00:03:37: Dass er schon Kattis auch gepostet hatte.

00:03:40: Also der hat von einer Freundin vom Expo West als wir ausgestellt haben ... ... im Probe bekommen und die probiert.

00:03:49: Die Rainbow Gummies fand die ganz toll!

00:03:52: Und hat sie wirklich immer wieder reposted.

00:03:54: Hat gesagt so hier, die find ich total lecker... Wir hatten den dann auch schon zwei-drei Mal gereposted.

00:04:01: Erst zwei Jahre später sind wir in einen persönlichen Kontakt gekommen.

00:04:05: Dadurch war das sehr authentisch, weil er vorher Fan war.

00:04:08: Wie muss man sich ein erstes Treffen vorstellen?

00:04:10: Wie ist der dann so ...

00:04:12: Ja!

00:04:15: Wir sind an Los Angeles rübergeflogen und man weiß es ja.

00:04:19: Wenn man aus Los Angeles fliegt hat man eine deutliche Zeitumstellung.

00:04:22: Ich weiß gar nicht mehr was.

00:04:23: Neun Stunden.

00:04:26: Das heißt, man muss wach bleiben.

00:04:27: Weil ich hab den gleichen Tag noch den Termin.

00:04:29: Das fällt aber mit ihm nicht schwer, weil ich würde sagen er hat einen sehr hohen Energielevel.

00:04:33: Hat mich dadurch wachgehalten.

00:04:35: wir haben natürlich im Restaurant nachher auch Octopus gegessen und ja und wir haben ihn kennengelernt und Wir machen das immer ja Bachmülleitscher schon mit sehr vielen Celebrities zusammen gearbeitet Und dass ist immer so dass wir am Anfang die einmal kennenlernen wollen und auch meistens idealerweise in den privaten im normalen Umfeld nicht so Büro.

00:04:56: Und das war in dem, sagen wir mal so, «fünfzig fünfzig».

00:04:59: und dann lernt man, erlebt man die Persönlichkeiten.

00:05:02: Man muss ja auch gucken, dass es passt wenn man so eine Partnerschaft eingeht.

00:05:05: Das ist ja auch eine längere Zeit.

00:05:07: Und das hat man sofort gemerkt.

00:05:09: Ich möchte sagen Wir lieben uns und wir haben uns sofort gewocht und es passt echt perfekt!

00:05:14: Und haben Sie da bei diesem Treffen schon gemerkt?

00:05:16: Ist da wirklich ein Creator-Star also kamen alle an oder wurden sie relativ überwiegend?

00:05:21: Ja, das ist unerträglich.

00:05:23: Ja also mit ihm auf die Straße gehen ist unerträglich.

00:05:25: Also für ihn, ich ziehe mich dann zurück aber sagen wir es mal andersrum deswegen machen wir das natürlich ja.

00:05:32: also seine große Kraft sind ja seine Follower und seine FOLLOWER also...die Details sind natürlich..es ist genau unsere Zielgruppe.

00:05:41: Es sind junge Frauen, es sind die Mädels die auch im College studieren Die folgen ihnen, sie lieben ihnen Und das ist bei uns im Marketing Team in Deutschland, die kennen ihn auch weil es halt genau, ja ich sag mal die authentischen Bedürfnisse ist.

00:05:53: Weil er ist ein sehr authentischer Typ für mich manchmal überraschend aber in der Zielgruppe findet man gerade das gut und deswegen haben wir ihn natürlich auch als Partner war das und er liebt unser Produkt hat es vorher gepostet Er isst ganz nah unserer Zielgruppen dann passt's.

00:06:09: Also einige aus meinem Team waren wirklich halsüber Kopf verliebt Als sie das gehört haben die waren total aus dem Häuschen.

00:06:18: Okay, ich habe gerade nur gedacht, früher hätte ich auch ein bisschen mehr Katties gegessen und wäre aus mir auch noch was geworden collegemäßig.

00:06:23: Aber gut das ist eine andere Geschichte!

00:06:25: Das heißt die Idee ist mir oder weniger an dem Tisch entstanden also da als sie mit der Managerin standen?

00:06:33: Ja, wissen Sie unser Hauptproblem war Frau Hauf hat einen super Job gemacht und hatte uns in Amerika immer mehr Händler gebracht So und das ist am Anfang schwer, dass man erst mal den Händler überzeugt.

00:06:44: In Amerika die erste Frage ist natürlich am Anfang noch gewesen Husufakis Katjes.

00:06:49: Da sind wir noch nicht so weit gewesen wie in Deutschland.

00:06:52: Und jetzt ist die Frage, ich krieg schnell den Umschwung von Husufakis Katjes zu.

00:06:56: oh, das is hot shit!

00:06:59: Wir haben jetzt den Push geschafft.

00:07:00: im Handel waren also schon bei den ersten Händlern.

00:07:02: aber dann der Händlers schaut sich das ein halbes Jahr an Wenn er einen sehr mag vielleicht ein Jahr, aber wenn dann die Rotation nicht da ist.

00:07:10: Also haben wir uns um PUL gekümmert.

00:07:11: und PUL dafür brauchst du Marketing?

00:07:13: Und dann kannst du entweder sagen ich stecke jetzt ganz viel Geld in eine Kampagne oder du kannst sagen Ich hol mir jemanden der eine gewisse Bekanntheit im Markt hat und dadurch schneller im Grunde auf uns aufmerksam macht.

00:07:25: und das hat dann auch

00:07:26: funktioniert.

00:07:27: Wie muss ich mir denn überhaupt den amerikanischen Markt vorstellen?

00:07:30: also ich glaube ja sowieso Wenn ich so amerikanische Supermärkte vor mir habe, es ist sehr bunt.

00:07:36: Es gibt sehr viel Konkurrenz.

00:07:38: Wie schafft man's überhaupt da rein?

00:07:39: Schafft man nur über einen Namen wie Jake Shane oder ...

00:07:43: Also ich würde sagen, nicht nur.

00:07:45: Wir haben es ja auch vorher ohne ihn reingeschafft.

00:07:47: also wie er schon gesagt hat das ist nur dass du dann auch gekauft wirst.

00:07:50: die Herausforderung denn an sich würde ich sagen sind die amerikaner auch offen für neue marken.

00:07:57: sie sind nicht eingefahren im gegenteil.

00:07:58: ich finde so.

00:07:59: die innovation in kommen häufig aus den usa und Vielzahl an Händlern, die es dort gibt.

00:08:07: Das ist ja ein wahnsinnig großes Land.

00:08:09: Die fünfzig Bundesstaaten, du hast teilweise lokale regionale aber auch nationale Maßenhändler.

00:08:16: Du kommst mit denen in die Gespräche, die ganz großen, die vertrauen entweder einer Marke, die bereits etabliert ist oder einem Namen der dahinter steht?

00:08:25: Oder sie lassen sich teuer bezahlen?

00:08:27: Die Möglichkeit gibt's dann noch!

00:08:30: Aber an sich hast du schon viel mehr Bereitschaft, auch Neues auszuprobieren.

00:08:34: Das würde ich sagen auf jeden Fall.

00:08:36: der Markt ist komplex also nicht nur wegen der Größe sondern auch wegen der Vielschichtigkeit.

00:08:43: hier Verkaufen wir Herr Bachmüller mit seinem Team direkt an den Händler.

00:08:49: Dort sind ganz viele Zwischenstufen, also da braucht man Distributeure die das ganze einlagern.

00:08:56: Gewisse Händle ziehen auch nur von den Distributeurn.

00:08:59: dann gibt es einen Broker dazwischen.

00:09:01: der möchte auch noch was für seine Arbeit haben und einige Einkäufer sprechen auch nur mit diesem Broker oder nur mit gewissen Brokers.

00:09:09: Und da erst mal so dahinter zu steigen, das hat gedauert.

00:09:12: Also ich würde sagen, da haben wir auch ein bisschen Lehrgeld gezahlt.

00:09:15: Da haben wir ein paar Jahre auch wirklich dazugelernt und haben jetzt ein ganz tolles Team vor Ort.

00:09:20: Es geht dann nicht so, dass man sich anguckt was läuft hier auf dem Markt gut?

00:09:23: Und das nehmen wir mit packen das in Koffer- und Verkaufendes drüben?

00:09:27: oder sind es spezielle Produkte entwickelt für den amerikanischen

00:09:32: Markt?

00:09:33: Als wir da das erste Mal unseren Koffer gepackt haben und rübergegangen sind, am Jahr zwei tausend zwanzig.

00:09:38: So, im Jahr zweitausend neunzehntzwanzig die ersten Gespräche geführt haben, dann haben wir das gemacht und so die Produkte verkosten lassen.

00:09:45: Jeder fand die Produkte super!

00:09:47: Aber du brauchst sowieso erst mal ein eigenes Rezept eine eigene Rezeptur weil ganz viele Inhaltsstoffe in den USA nicht.

00:09:57: Ich

00:09:58: dachte, da darf man wieder alles rein.

00:10:00: Ja

00:10:01: das sagt mich am Anfang auch so ganz.

00:10:04: Wir haben ja sehr natürliche Produkte, wir haben ja im Grunde keine Farbstoffe sondern wir haben nur Säfte mit denen, wodurch die Farbe natürlich kommt... Das ist in Amerika nicht so erlaubt!

00:10:15: Also wir müssen erstmal, wir wollen unsere Strategie ja treu bleiben, d.h.

00:10:19: es ist viel schwieriger gerade in Amerika weil wir so natürlich sind.

00:10:22: Und ich wollte zwei Produkte mal zeigen, die Frau Hauf entwickelt hat mit ihrem Team.

00:10:26: Das eine ist ... Man kann auch ein Produkt sagen für die Swifties?

00:10:31: Ja, Sonne-Sonne-Cactus!

00:10:32: Ist ein großartiger Artikel.

00:10:35: aber der ist eben weil sie gerade gefragt haben, der ist wirklich für Amerika entwickelt und den verkaufen wir nicht in Deutschland.

00:10:39: Er ist mittlerweile unser stärkster Artikel, weil er sich doch mehr an die Amerikaner orientiert.

00:10:45: Und das ist ein Artikel der jetzt raus kommt, der wurde zusammen mit Jake Shane entwickelt.

00:10:49: SourPose Und bei Jake Shane sieht man auch created by Jake Shane und ganz eigener Artikel.

00:10:56: Ich mach ihn auch mal auf, weil er sieht so großartig aus!

00:10:58: Alle für alle die bisher nur zuhören sich da einmal anzuschauen ist echt großartigt mit den Tentakeln und mit unterschiedlichen Mutzuständen.

00:11:08: das war Jake Shane total wichtig.

00:11:10: Also ich kriege jetzt ein bisschen Ländernneide also bitte auch in Deutschland unbedingt.

00:11:15: Sie werden definitiv durch uns versorgt.

00:11:19: Okay, also das ist... die alle, die uns jetzt nur hören.

00:11:24: Es sind pinkelknallige Farben.

00:11:27: Man würde jetzt denken, es sind vier neue Sorten für den deutschen Markt aber extra jetzt für den amerikanischen Markt entwickelt.

00:11:33: Bleiben wir mal bei Jake Shane weil ich am Anfang ja gesagt habe früher hat man einen Creative Director gehabt in einer Werbeagentur.

00:11:40: Ich komme da auch noch her.

00:11:41: und jetzt habt ihr Jake Shane.

00:11:43: Was bringt ein Influencer mit für Kampagnen, was halt eine klassische Werbeagentur nicht kann?

00:11:51: Also erstmal bringt er seine Community mit.

00:11:54: Das ist das allerwichtigste und Jake hat über fünf Millionen wirklich sehr treue Follower.

00:12:01: Und das Schöne ist, dass sind ja keine Fans.

00:12:03: Das sind wirklich richtige authentische Follower.

00:12:06: Das bedeutet die interagieren mit ihm eher, er antwortet auch selbst.

00:12:09: Die haben eine Beziehung zu ihm und die machen das was er ihnen empfiehlt wie ein Freund am Ende des Tages.

00:12:16: Ich würde sagen es ist das allergrößte Asset und das ist der größte Unterschied den

00:12:20: wir... Man kann das nicht glauben.

00:12:22: bei fünf Millionen Followern wer antworten?

00:12:26: jede Message die ihr bekommt jedes Instagram wo unten ne Message Er antwort, deswegen wenn sie beim Essen mit ihm sitzen.

00:12:34: Er ist nur am Antwort.

00:12:36: Ich sage das auch immer deshalb weil die meisten ja mal sagen Ja, ja, die machen ja nichts und ein bisschen lächeln.

00:12:41: Der arbeitet echt hart.

00:12:44: bei fünf Millionen Followern kriegt er eine Menge Messages.

00:12:47: auf der anderen Seite hat er dadurch auch diese extrem authentische aber auch enge Beziehung dass die Sie kennen ihn es ist einer von uns.

00:12:55: Okay, und das ist natürlich ein anderes Signal.

00:12:58: Oder man kennt seine Community anders und weiß am Ende genau was sie wollen?

00:13:03: Weil in direkten Austausch mit ihnen...

00:13:05: Hundert Prozent!

00:13:06: Also wir hatten gestern einen Call, die haben auch Kampagnenvideos gedreht, die sind schön.

00:13:11: Er sagt aber, wisst ihr was?

00:13:13: Die Beiträge, die am besten funktionieren, das werden die Videos sein, die ich mit meinen Freunden poste, mit meinem eigenen Handy wo wir die Produkte verkosten Und am Ende des Tages

00:13:24: ... Authentizismus.

00:13:26: Ja, aber ist es am Ende nicht auch quasi ... Also lächeln Sie sich da nicht ins Fäustchen und denken hier Geld gespart für eine teure Kampagne?

00:13:34: Nee, es ist was anderes.

00:13:36: Ich hab das von jemandem grade im CMO von Unilever gehört, der sagt, weil Unileva heißt das immer Social First.

00:13:45: Der hat gesagt, nee, Reality first.

00:13:47: Mhm.

00:13:48: Was natürlich damit connected ist!

00:13:50: Und das ist eben auch, wenn ... der Jake dann mit seinen Freunden da zusammensitzt und die ein bisschen rumalbern, dass hochhalten.

00:13:59: Das is Reality First!

00:14:01: Ähm...und das kannst du heute eben über die sozialen Kanäle verbreiten.

00:14:06: Das sind dann Transportmedium.

00:14:10: Deswegen fühlen sie sich auch selber mitgenommen als Freunde?

00:14:13: Ja.

00:14:14: Und deswegen fühlen die sich so ist es bei Freunden als Community.

00:14:18: Okay.

00:14:20: Und das ist der Charme.

00:14:21: und das Zweite ist, dass in Zeiten wo vieles ja mit künstlicher Intelligenz super perfekt hergestellt wird es wie immer so eine Gegenbewegung gibt.

00:14:33: Und die heißt jetzt zeigt mir mal das echte Leben und echte Menschen.

00:14:39: Das kann er eben weil er im Grunde sich selber präsentiert.

00:14:45: Die Veränderungen für unsere Erwerbung bedeutet ja vor allem, dass wir viel mehr Möglichkeiten als früher hatten.

00:14:52: Also die Unilevers und Neste dieser Welt oder die Coca-Cola haben uns alle outgespendet.

00:14:57: Wir hätten ja versuchen können da irgendwelche Octopus zu verkaufen.

00:15:00: Da hätten sie einmal wieder eine Werbekampagne getragen.

00:15:03: Das war ein Tsunami!

00:15:05: Und dann kamen wir mit so einem Gießkännchen.

00:15:08: So...und das ist jetzt natürlich total anders weil wenn du dich mit jemandem zusammen tust der in der Ziegrube, das ist natürlich viel spitzer Ja, aber in der Zielgruppe ist er der Tsunami.

00:15:18: Der Jake Shane versteht uns...der ist unsere Zielgruppen!

00:15:22: Also er und diese Zielgruppes das ist eins.

00:15:25: Das heißt, der wird nie etwas kommunizieren was falsch ist weil er kommuniziert dauert mit der Ziel-Gruppe und er weiß was die wollen oder was nicht oder er isst einfach so Und das ist am Ende die Antwort.

00:15:39: Deswegen kommt es so gut an, aber der würde nicht ... Ich sag mal, wenn er jetzt auf eine Ersiebzigjährige kommunizieren würde, läuft nicht so gut.

00:15:46: Also alle über fünfzig, wenn sie das sehen und sagen was soll der Quatsch?

00:15:51: Die verstehen gar nicht diese Kommunikation oder wie der sich darstellt.

00:15:56: Jetzt US-Mark noch einmal.

00:15:57: Warum war der so wichtig?

00:15:59: Und warum haben Sie sich ausgerechnet den gerade in den Fokus genommen?

00:16:05: Erstmal liegt's auf der Hand dass der US-Markt wahnsinnig groß ist und nicht viel Potenzial hat.

00:16:10: Dann kommt dazu, dass die Fruchtromikategorie relativ jung ist in den USA.

00:16:15: Also es gab bis vor zehn Jahren ... Gab so vielleicht fünf wirkliche Topseller?

00:16:21: Die gab's da schon seit dreißigvierzig Jahren.

00:16:24: Und dann kam eine Welle wahrscheinlich auch durch die Globalisierung.

00:16:29: Ich weiß das nicht.

00:16:30: Dass diese Kategorie größer wurde, dass man eine Dynamik drin gesehen hat.

00:16:34: Wir haben gesagt okay Das ist unsere Chance.

00:16:37: Also erst mal, dass jetzt es eine gute Zeit plus dieser Trend auch Richtung Plant-Based Richtung vegan vegetarisch.

00:16:45: da gab's einfach einen weißen Fleck der noch gar nicht bedient wurde in den USA und deshalb haben wir uns damit auseinandergesetzt.

00:16:59: Aber ist dann sozusagen auch dieses Made in Germany, zieht das auf der Sparte auch?

00:17:04: Okay.

00:17:06: Also was mehr zieht ... Wenn du mit den Retailern sprichst und mit den Partnern, dann zieht dass wir ein langjähriges erfahrenes Familienunternehmen sind Und dass wir in Deutschland produzieren.

00:17:17: Das ist schon das, was wirklich zieht.

00:17:19: weil die wissen Wir haben keine Supply-Issues, wir haben keine Qualitätsissues Das ja beim Konsumenten weniger

00:17:26: Interessant.

00:17:27: Hätte ich jetzt auch gedacht, vielleicht ist das sozusagen auch noch so ein Statut was total wichtig ist?

00:17:32: Ich sage immer die Amerikaner sehen aus wie wir aber sie sind so unterschiedlich zu uns wie die Chinesen.

00:17:40: Das heißt...

00:17:41: Dass man glaubt dass wenn Menschen gleich oder ähnlich aussehen denkt man die verhandelt Verhalten sich auch gleich und bei den Chinesern versteht man die sehen anders aus Die haben einen anderen Kulturkreis.

00:17:51: Das Leben in Amerika ist einfach total anders.

00:17:54: Das Geschäftsleben ist ganz anders.

00:17:56: Das Privatleben is ganz anders, den Markt zu verstehen.

00:17:59: Deswegen... Wir denken man fliegt mal rüber nach New York und dann verkauft man es.

00:18:03: Es ist einfach wie eine neue Welt.

00:18:05: –

00:18:05: New York ist schon nicht Amerika!

00:18:07: –

00:18:07: New York ist schon nie Amerika?

00:18:08: Ach so, ja gut wir können sagen nehmen wir Wusten.

00:18:12: Also Amerika ist einfach und deswegen bringe ich dir das Beispiel der Amerikaner ist von uns einfach total unterschiedlich.

00:18:19: Ja, wir wissen das da politisch und seit aber trotzdem denkt man irgendwie bestimmt nein es ist eine... Ob sie in Brasilien verkaufen?

00:18:26: In Amerika, es ist beides genauso unterschiedlich zu uns!

00:18:29: Und das muss man am Anfang auch verstehen.

00:18:31: also das mussten wir auch verstehen, dass mussten wie auch ich glaube viele zu einer viel Lehrgeld.

00:18:36: Wir hatten das glückfreie Hoffnung war bei in Amerika auf der Schule und dadurch hat's ja auch so ein kleines amerikanisches Herz.

00:18:43: Dadurch kennt sie.

00:18:44: Sagen wir, sie ist eine gespaltene Persönlichkeit dadurch.

00:18:47: Positiv!

00:18:50: Ja aber auch spannend.

00:18:51: also dass das am Ende auch wichtig ist um das zu verstehen.

00:18:54: Das heißt auch ich fand es aufhören spannend.

00:18:56: dieser ganze ja Fruchtgummimarkt, was ist denn mehr gewesen in Amerika?

00:19:02: Es ist hauptsächlich Schokolade, es sind Kekse, Cookies...

00:19:06: Also Chips,

00:19:07: Cookie

00:19:08: ganz sicherlich auch Schokolade auch, also auch das Schokoladensegment ist wesentlich größer.

00:19:14: Und dann würde ich sagen ... Gut es gibt noch Hardboiled, ne?

00:19:19: Also das Bonbon-Segment.

00:19:21: Diese Dynamik in dieser Frucht... Ich weiß gar nicht, woran das liegt.

00:19:25: Ich weiß nicht, ob Sie da auch ein bisschen Insider wissen haben.

00:19:28: Ich weiss nicht, dass aus der Tradition heraus einfach nicht da war.

00:19:32: Vorformiert

00:19:33: und Europa erfunden worden!

00:19:34: Und ich weiß noch als ich in der High School war So vor fünf, sechs Jahren.

00:19:44: Da hab ich immer wirklich Tütenweise an Süßigkeiten mit rübergebracht weil die einfach deutsche Süßkeiten geliebt haben.

00:19:51: mittlerweile kriegt man ja relativ viel dort.

00:19:53: Ja gut,

00:19:53: die Maschinenbauer sind alle aus Deutschland das heißt die die die Maschinen entwickelt haben kommen aus Deutschland.

00:20:00: Die bedeutendsten Hersteller von Fruchemi kommen aus deutschland.

00:20:04: also insofern wird dies anders ist aus Deutschland herausgewachsen

00:20:06: und es auch nicht so trivial.

00:20:08: Ich glaube, was die Leute auch unterschätzen und nicht wissen, die nicht hier in der Branche arbeiten.

00:20:12: Wie komplex es eigentlich ist, so ein Fruchkommi herzustellen?

00:20:16: Und wenn wir kennen ja auch andere ... Im

00:20:17: Vergleich zu Hartbeut.

00:20:18: In dem

00:20:18: Vergleich zum Beispiel

00:20:21: zu

00:20:21: Bombons sehr genau!

00:20:22: Und das ist was, was auch ich erst mal lernen musste.

00:20:25: Wie komplex es ist so ein Fruchtgummi zu machen und wie even komplexer es dann ja ist, Frucht-Gummi ohne Gelatine zu machen?

00:20:32: Weil das ja ... Das ist was eigentlich, dass Frucht Gummi so geliert... Also da muss man auch sagen, da gibt's große Qualitätsunterschiede ob ich jetzt Frucht Gummy aus Deutschland oder aus einem anderen Land produzierte.

00:20:46: Wie viel Katties bleibt Deutsch und wieviel muss amerikanisch werden damit das auch?

00:20:51: weiterhin funktioniert.

00:20:53: Also die Verpackung ist ja schon sehr amerikanisch, auch wenn wahrscheinlich die Amerikaner sagen es sieht immer noch europäisch aus.

00:20:58: aber ich finde wir haben sie schon recht amerikanisiert.

00:21:02: Ich weiß auch noch als Herr Bachmiller sagte an dieser Welt sehr knallig bunt

00:21:07: Aber ich find das gar nicht so.

00:21:08: Es ist wirklich wie eine Sommeredition.

00:21:11: Ja

00:21:11: das ist ja Knalligbund Das ist

00:21:14: so super und es fällt auf.

00:21:16: Und

00:21:16: das ist

00:21:18: es.

00:21:19: Man muss vielleicht ergänzen Die Grundidee von Kattes auch Amerika ist ja die deutsche Idee übersetzt ins amerikanische.

00:21:27: Ich glaube da muss immer unser Erfolg international basiert immer auf dem Erfolg, den wir in Deutschland gestarrt haben und der Erfolg war vegan aber dabei sexy bleiben also nicht vegan und öko sondern vegan und worg dass das eine und das zweite diese pinke Positionierung, diese pinken Packung.

00:21:45: Das haben wir in Deutschland auch.

00:21:46: Wir haben vielleicht in Amerika noch eine Stufe mehr aber in Deutschland haben wir auch ne andere Vergangenheit.

00:21:50: da haben wir ja auch Packungen mit unterschiedlichen Fahrbilder das heißt da sind wir ein bisschen dezenter weil wir die Hälfte der Packung auch noch ein bisschen aus der Vergangenhheit natürlich übernommen haben.

00:21:58: wenn man einfach nur einen Markt eintritt macht dann macht man natürlich dass was man macht und die Positionierung noch extremer Aber... Der Kern der Marke Katjes wird weltweit überall wo sie sind immer derselbe.

00:22:09: Das Logo ist gleich

00:22:11: Ja

00:22:12: Die Farbe ist gleich.

00:22:14: Und die Auslubung vegan ist gleich,

00:22:17: ja?

00:22:17: Also wenn man jetzt mal schaut für alle Zuschauer das ist eine amerikanische Packung.

00:22:22: da sieht man dass die wesentlichen Elemente Wenn ein Konsument aus Deutschland nach Amerika kommt dann würde sagen okay das Produkt kenne ich nicht aber alles andere würde... Ja

00:22:29: also es würde jetzt nicht fremdeln.

00:22:33: Das

00:22:34: soll auch so

00:22:34: sein.

00:22:35: Aber wir auch nicht.

00:22:37: und gleichzeitig das was Frau Hauf gesagt hat muss aber so amerikanisch sein dass der Amerikaner sagt Oh, das sieht echt gut aus.

00:22:43: Vielleicht

00:22:43: können wir das einmal noch mal zusammenfassen.

00:22:45: wie baut man ein Business auf einem anderen Kontinent auf?

00:22:48: Wie viel wird aus Deutschland gesteuert und welche Bereiche werden autark in den USA geführt?

00:22:56: Das ist eine sehr gute Frage weil ich habe mir auch die Zeit genommen und wir haben uns auch die Erfahrung gebraucht.

00:23:06: Wir haben eine eigene Organisation.

00:23:09: Wir haben die aber bewusst nicht direkt mit zehn Leuten aus den USA in den USA ansässig aufgebaut, weil wir gesagt haben, wir brauchen auch ein Know-how und einen Kulturtransfer dorthin.

00:23:22: Das heißt, wir haben angefangen.

00:23:24: Jemanden hat vor zehn Jahren bei Katjes begonnen im Marketing.

00:23:28: Die ist halbe Amerikanerin und die ist dann für uns nach New York gegangen.

00:23:31: Die hat dort für uns angefangen das Office aufzubauen.

00:23:35: Die unsere Vertraute- und Ansprechpartnerin, unsere Frau Kattiers, die Eiserian, vor Ort und haben dann Sales uns dazu geholt.

00:23:44: Wir haben die Marketing-Expertise erst mal aus Deutschland genutzt.

00:23:48: Und bauen jetzt Stück für Stück das Team immer größer auf so dass wir jetzt die Logistik, die Supply Chain, die haben wir komplett in den USA jetzt auch liegen.

00:23:57: Machen wir selber, haben ja vorher über einen externen Dienstleister gemacht und ich würde sagen ist ein guter Mischmarsch.

00:24:03: Wir haben eine Mitarbeiterin aus meinem Team, die hat ganz lange im Sales-Bereich auch den Sales mit aufgebaut.

00:24:12: Die geht als CEO rüber in die USA und sie baut dann dort eben auch noch mal Kattius für die nächsten zwei drei Jahre.

00:24:18: In

00:24:18: Grunde kurz gesagt, wir wollen in der Mischung Das ist ein halbes Team, was von uns also Management-Team aus Deutschland kommt und die Hälfte aus Amerika.

00:24:27: Weil wir unsere Katjes Kultur auch in dem Unternehmen spielen.

00:24:29: Wenn wir natürlich zehn Amerikaner zusammen das können die tollsten Typen sein aber die sind ja nicht Katjes Kultur.

00:24:34: Und deswegen haben wir diese Mischung etwa Fünfzigfünfzige Management und die Frau Maneska Sanders die jetzt CEO wird mit neunzwanzig und das Geschäft ist schon relevant.

00:24:45: Jetzt wird es dann anführen da Ich hoffe, dass sie dann irgendwann in zwanzig Jahren mit ihrem Schaukelstuhl auf irgendeiner Veranda mit mir sitzt und sagt, es war eine geile Zeit.

00:24:56: Und sie kommt durchsprünglich aus Tender Rüffer!

00:24:58: Wie bringt denn die deutsche Katche?

00:25:02: Ich hatte aber lange bei uns gegangen.

00:25:03: Ja, lange vor uns gekommen,

00:25:04: aber trotzdem ist dabei.

00:25:08: Gibt's schon ne Idee, in welches Land es als nächstes geht nach den USA oder ist USA erstmal so komplexes, man sagt so Piano-Piano?

00:25:16: Also erst mal arbeiten wir natürlich ... immer parallel an mehreren potenziellen Markteintritten, sag ich mal so.

00:25:24: Wir hatten jetzt zuletzt sind wir in Korea neu eingestiegen das ist jetzt zwei Jahre her da.

00:25:31: das läuft sehr gut.

00:25:32: Da haben wir auch ganz tolle Projekte und

00:25:34: ein

00:25:36: ganz tolles Content Creatorin, mit der wir da zusammenarbeiten.

00:25:39: Also da wird es auch etwas sehr spannendes geben.

00:25:41: Die war jetzt bei uns mit ihrem gesamten Team und also da wird was sehr Schönes kommen.

00:25:46: die hat auch selbst ... Die ist auch sehr involviert.

00:25:52: Da wird bald ein Produkt mit ihr, eigens von ihr mitentwickelt auf den Markt kommen.

00:25:57: Das hat ein paar Runden länger gedauert die Entwicklung aber am Ende des Tages sind wir genauso auf ein ganz tolles von ihr entwickeltes Produkt gekommen was es nur für den koreanischen Markt gibt.

00:26:07: Das stelle ich mir vor dass das komplett anders ist.

00:26:12: Ich lass mich überraschen oder wir lassen uns alle überrascht.

00:26:15: Aber hier oben ... Sieht's gleich aus.

00:26:18: Alles klar, okay!

00:26:20: So viel

00:26:21: wird schon pink verraten.

00:26:23: Kann ich mich nur ganz herzlich bedanken Yvonne Hauf.

00:26:25: Herzlichen Dank für den Besuch bei uns, Bastian Fassin und Tobias Bachmüller auch an dieser Stelle.

00:26:31: Vielen Dank euch fürs Zuhören und Zuschauen, falls ihr wissen wollt wie diese Packungen aussehen.

00:26:37: Ihr könnt uns natürlich sehen auf Spotify.

00:26:41: Hören könnt ihr uns natürlich auch auf allen anderen Plattformen, Apple und wie sie alle heißen.

00:26:45: Wenn ihr Anregungen habt oder Fragen gerne her damit schreibt uns, schreibt mir auch gerne über meine Social-Media Kanäle Und abonniert uns.

00:26:54: erzählt gerne anderen von uns und dann hören wir uns in zwei Wochen wieder bis dahin.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.